Nach vergangenen Wahlresultaten

CSV verliert Vorschlagsrecht für Staatsratsposten möglicherweise an „déi gréng“

Georges Wivenes verlässt Ende Juni den Luxemburger Staatsrat. Bis jetzt gehörte sein Posten der CSV, die den Sitz nun allerdings an „déi gréng“ verlieren könnte. Der Grund: die Resultate der beiden vergangenen Wahlen.

CSV-Abgeordneter Claude Wiseler (l.),  CSV-Fraktionschefin Martine Hansen (M.) und CSV-Abgeordneter Michel Wolter (r.) während einer Pressekonferenz am 25. März

CSV-Abgeordneter Claude Wiseler (l.),  CSV-Fraktionschefin Martine Hansen (M.) und CSV-Abgeordneter Michel Wolter (r.) während einer Pressekonferenz am 25. März Foto : Editpress/Fabrizio Pizzolante

Neben Agnès Durdu (DP), die im April nach der maximalen Dauer von 15 Jahren aus dem Staatsrat zurücktritt, geben noch zwei weitere Mitglieder ihr Amt ab. Doch welche Partei kann die neuen Kandidaten stellen? Im Fall von Georges Wivenes, der laut Wort am 30. Juni ausscheidet und der CSV zugerechnet wird, ist das noch nicht so sicher. Wie die Zeitung am Montag meldete, sei Claude Wiseler (CSV) als nächstes Mitglied des Staatsrates spekuliert worden. Der Abgeordnete sagt im Gespräch mit dem Tageblatt allerdings, dass dies nicht stimme.

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