Rettungskräfte

CGDIS-Sommertour: Wissen, wo der Schuh drückt

Im Rahmen ihrer „Sommertour“ hat Innenministerin Taina Bofferding in den letzten Tagen acht Luxemburger Einsatzzentren des „Corps grand-ducal d’incendie et de secours“ (CGDIS) besucht. Um den Einsatzkräften ihre Wertschätzung entgegenzubringen und herauszufinden, wo der Schuh drückt.

Mit der CGDIS-Leitung spreche sie regelmäßig, sagt Innenministerin Bofferding. Deshalb sei der Austausch mit Rettungskräften im Feld umso wichtiger.

Mit der CGDIS-Leitung spreche sie regelmäßig, sagt Innenministerin Bofferding. Deshalb sei der Austausch mit Rettungskräften im Feld umso wichtiger. Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

„Do leeft eng méi. Souguer d’Madamm Buergermeeschtesch ass do“, meint ein neugieriger Passant und blickt aufgeregt in Richtung Felser „Pompjeesbau“. „Mengs de, mir kréien och ee Wupp?“, fügt der Mann lächelnd hinzu. Erwartungsvoll deutet er auf einen schmucken Grill am Rande des Vorplatzes, auf dem sich mehrere Dutzend uniformierte Einsatzkräfte in Reih und Glied aufgestellt haben. Aufgeregt nehmen die jüngeren CGDIS-Mitglieder jedes vorbeifahrende Fahrzeug in Augenschein, während sich die Offiziere und Einsatzleiter die Wartezeit mit Plaudereien vertreiben.

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