„Note interministérielle“

Bericht über Drogenkriminalität in Luxemburg-Stadt löst Spannungen aus

Eine neue „Note interministérielle“ über die Drogenkriminalität im Großherzogtum sorgt für Unmut im Schöffenrat der Stadt Luxemburg. Der Grund: Das Schreiben präsentiert laut CSV-Sozialschöffe Maurice Bauer unkomplette und teilweise sogar falsche Fakten.

Laut dem CSV-Sozialschöffen der Stadt Luxemburg, Maurice Bauer, sind 20 Prozent der Abrigado-Besucher Frauen

Laut dem CSV-Sozialschöffen der Stadt Luxemburg, Maurice Bauer, sind 20 Prozent der Abrigado-Besucher Frauen Foto: Editpress

Die „Note interministérielle“ liefert der Diskussion um das Sicherheitsgefühl in der Stadt Luxemburg neue Nahrung. RTL hat das Dokument am Freitag veröffentlicht. Der Bericht befasst sich mit der Drogenkriminalität in Luxemburg und geht auch auf mögliche Lösungswege für das mangelnde Sicherheitsgefühl in Luxemburg-Stadt ein. Das Ministerium für Innere Sicherheit hat das Dokument zusammengestellt und sich dabei auf die Beiträge einer Arbeitsgruppe berufen, die aus Mitarbeitern von sechs Ministerien und der Polizei bestand. 

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