OGBL

Auslagerungen bei Servior: Syndikat fordert, dass Ministerin Cahen ihr Vorhaben stoppt

Die Privatisierung des Gesundheits- und Pflegesektors muss verhindert werden. Das fordert der OGBL in einer Pressemitteilung unter Bezug auf ein Gesetzesprojekt, das im März vorgestellt wurde. Der OGBL kritisiert die Funkstille aufseiten Cahens – denn seit einer Unterredung im März sei „schlichtweg nichts passiert“.

Auslagerungen bei Servior: Syndikat fordert, dass Ministerin Cahen ihr Vorhaben stoppt

Foto: Editpress-Archiv/Tania Feller

Bestrebungen der Familienministerin Corinne Cahen, einen Teil des öffentlich-rechtlichen Pflegeunternehmens Servior durch die Gründung von Tochtergesellschaften auszulagern (das Tageblatt berichtete), werden vom OGBL-Syndikat „Gesundheit und Sozialwesen“ weiter scharf kritisiert.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

1. Mai

Pfeifkonzert ohne Thüringer: OGBL bereitet Premier Frieden heißen Empfang

1.-Mai-Feier des lcgb in remich

„D’Unioun OGBL an LCGB ass komm, fir ze bleiwen“

;