18,5 Cent mehr für Diesel. Die Preiserhöhung, die das Energieministerium am Freitagabend verkündet hat, ist einmalig. Dass man für Mineralölprodukte wie Gas, Heizöl oder Sprit tiefer in die Tasche greifen muss, schlägt sich auch im neuen Inflationsbericht nieder. Nur: Der Erhebungszeitraum dafür endete bereits vor dem Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine. Die aus dem Krieg und den Sanktionen resultierenden Effekte sind also noch nicht berücksichtigt – und die Rekorderhöhung von Freitag schon gar nicht. Könnte im zweiten Quartal gar eine „doppelte“ Indextranche kommen?
05.03.2022