Ukraine-Krise

Luxemburg gibt Teil aus Erdöl-Notvorräten frei

Luxemburg schließt sich einer internationalen Aktion an und gibt einen Teil seiner Erdölreserven frei. Das schreibt das Energieministerium am Donnerstagnachmittag. Der Grund: Die Freigabe soll die Folgen des Ukraine-Krieges an den Märkten abmildern.

Luxemburg gibt Teil aus Erdöl-Notvorräten frei

Foto: Editpress/Didier Sylvestre

„Luxemburg beteiligt sich an einer freiwilligen Aktion zur Freigabe von Erdöl-Sicherheitsvorräten in Höhe von 108.685 kb“, schreibt das Energieministerium am Donnerstagnachmittag in einer Pressemitteilung. Die Internationale Energieagentur (IEA) will mit der Freigabe von Rohölreserven die Folgen des Krieges von Russland gegen die Ukraine an den Märkten abmildern. Das Großherzogtum schließt sich damit der Mehrheit der IEA-Mitgliedsländer an, darunter insbesondere die USA, Deutschland, Frankreich und die Niederlande.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Luxemburg

Fedil warnt vor schwindender Wettbewerbsfähigkeit

LuxSkills 2026

Die besten jungen Handwerk-Profis Luxemburgs stehen fest

;