Gemeinde-Entwicklungsplan
„Auto, boulot, dodo“* – so gestaltet sich auch heute noch der Alltag etlicher Einwohner. Viel Zeit bleibt oftmals nicht, um über seine Wohngemeinde nachzudenken, darüber, was besser werden könnte, wo es mit der Infrastruktur noch hapert, was zur Verbesserung der Lebensqualität, in Sachen Kinderbetreuung, Sportanlagen usw. getan werden könnte. Vor allem aber: An wen sich wenden und wie seine Anliegen vorbringen? Die Frage stellt sich immer häufiger, je mehr Menschen sich in der Ortschaft niederlassen und die für kleine Gemeinschaften traditionellen Beziehungen zwischen Einwohnerschaft und politischer Führung verblassen.
25.10.2024