Sicherheit
Nach Amokalarm: Schulen setzen auf Notfallpläne, doch Übungen bleiben selten
Nach dem Amokalarm in Redingen werden Fragen zur Sicherheit an Schulen laut. Notfallpläne existieren zwar, aber Amokübungen sind selten Teil des Programms, wie mehrere Luxemburger Schulen dem Tageblatt berichten.
Das Tageblatt hat bei mehreren Lyzeen nachgefragt, ob sie über ein Sicherheitskonzept im Falle eines Amoklaufs verfügen Montage: Tageblatt
Das Atert-Lyzeum in Redingen löste vergangene Woche einen Amokalarm aus. Im Schulgebäude soll eine verdächtige Person „eventuell mit einer Waffe“ gesehen worden sein. Letzten Endes fand die Polizei weder die verdächtige Person noch eine Waffe. Glücklicherweise wurde auch niemand bei dem Vorfall verletzt – dennoch warf das Vorgehen der Schule und der Polizei Fragen auf, insbesondere hinsichtlich der Kommunikation mit den Eltern der betroffenen Schüler.