Esch
Im grünen Bereich: Renaturierung der Dipbech schreitet voran
Die Arbeiten zur Renaturierung der Dipbech in Esch sind seit Sommer abgeschlossen, nun ist die Peripherie dran. Das 2,4 Millionen Euro teure Projekt schreitet zügig voran und sollte spätestens im Juni 2025 komplett abgeschlossen sein. Ein Ortsbesuch.
Im Januar begann das 2,4-Millionen-Euro-Projekt zur Renaturierung der Dipbech am Rande der Nonnewisen Fotos: Editpress/Julien Garroy
Der Bagger rollt auch am Montagmorgen. Nachdem er seit Januar eingesetzt wurde, um das neue Flussbett der Dipbech am Rand der Escher Nonnewisen anzulegen, bereitet er nun das Terrain für die Installierung der drei neuen Passerellen vor. In gut zwei Wochen sollen sie geliefert werden, die Fundamente stehen bereits. Nun müssen die Plattformen vorbereitet werden, auf denen der Kran stehen wird, der die Brücken in Position bringen wird. Die Passerellen sind auf HQ100 ausgelegt, wobei HQ100 ein Hochwasserereignis ist, das im statistischen Mittel einmal in 100 Jahren eintritt. Nur ein Jahrhunderthochwasser kann die Brücken demnach unter Wasser setzen.