Kollektivverträge & Sonntagsarbeit

Arbeitsminister Mischo zur Kritik: „Ich fühle mich zu Unrecht in die Ecke gedrängt“

Nach der anhaltenden Kritik meldet sich Arbeitsminister Georges Mischo (CSV) zu Wort: Er fühle sich zu Unrecht „in die Ecke gedrängt“. Seine Arbeitsweise sehe nun mal vor, dass er die Entscheidungen treffe.

Georges Mischo

Georges Mischo Foto: Editpress/Julien Garroy

Die Kritik an Arbeitsminister Georges Mischo (CSV) riss in den vergangenen Wochen nicht ab: Seine Pläne zu Kollektivvertragswesen und Sonntagsarbeit sorgten für Unmut bei Gewerkschaften, Opposition und sogar einzelnen Politikern aus den eigenen Reihen. „Ich fühle mich zu Unrecht in die Ecke gedrängt“, sagt Mischo dazu im Interview mit 100,7. Es sei keineswegs seine Absicht, den Dialog abzubrechen. Premierminister Luc Frieden (CSV) stehe hinter ihm und seinen Entscheidungen.

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