AgriMeteo

2024 hatte den drittregenreichsten Frühling der Aufzeichnungen: Warum das Nachteile für die Landwirtschaft hat

Der 2024er-Frühling war laut dem Landwirtschaftsministerium der drittregenreichste Frühling seit Beginn der Aufzeichnungen des staatlichen Wetterdienstes AgriMeteo. Das hat auch negative Folgen für die Landwirtschaft, wie das Ministerium erklärt.

2024 hatte den drittregenreichsten Frühling der Aufzeichnungen: Warum das Nachteile für die Landwirtschaft hat

Symbolbild: Patrick Pleul/dpa

„Die Pflanzen freut es“, sagen viele, wenn es mal wieder regnet. Das sollte dann also doch auch die Landwirte freuen – oder? Das ist nicht in allen Fällen so, wie eine Pressemitteilung des Landwirtschaftsministeriums zeigt. Diese bezieht sich auf Daten des staatlichen Wetterdiensts AgriMeteo. Aus dem Schreiben geht hervor, dass der Frühling von 2024 der drittregenreichste Frühling war, zumindest seit dem Beginn der Niederschlagsaufzeichnungen des Dienstes im Jahr 1854. Laut dem Ministerium haben solche Frühlinge zur Folge, „dass zu viel Regen die Entwicklung vieler landwirtschaftlicher Kulturen beeinträchtigt“.

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