Editorial

Zwischen Ostermarsch und Aufrüstung: Frieden fordern in Zeiten des Krieges

Beim Ostermarsch waren viele Partikularinteressen vertreten. Was die Teilnehmer aber einte, war der humanistische Kern: dass das Töten aufhören und Gerechtigkeit walten muss.

Beim Ostermarsch waren viele Partikularinteressen vertreten. Was die Teilnehmer aber einte, war der humanistische Kern: dass das Töten aufhören und Gerechtigkeit walten muss. Foto: Editpress/Didier Sylvestre

Mehr als drei Jahre dauert der völkerrechtswidrige Angriff Russlands auf die Ukraine schon an. Hunderttausende sind gestorben, viele von ihnen elendig an der Front, zerfetzt von ferngesteuerten Drohnen. In Gaza steht kaum noch ein Stein auf dem anderen. Mehr als 50.000 Tote sind dokumentiert, darunter 18.000 Kinder. Hinzu kommen die weitgehend unbeachteten Kriege im Sudan und in der Demokratischen Republik Kongo.

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