Editorial
Wo die Solidarität mit den Flüchtlingen an ihre Grenzen stoßen könnte
Es bleibt zu hoffen, dass die Unterstützung und emotionale Zuwendung gegenüber Geflüchteten aus der Ukraine nicht plötzlich ein abruptes Ende nehmen Foto: AFP/Wojtek Radwanski
Vor knapp einem Monat fielen die ersten Truppen Wladimir Putins in die Ukraine ein. Luxemburg, Europa und die ganze Welt standen an jenem Tag unter Schock. Man konnte nicht verstehen, was da gerade passierte. Und man kann es auch heute noch nicht. Seit diesem dunklen Tag widerfährt der Zivilbevölkerung in der Ukraine unbeschreibliches Leid.