Editorial
Wie es zum politischen Scharmützel rund um einen Radweg in Esch kam
Streitpunkt Kanalstraße in Esch Foto: Editpress/Alain Rischard
„Wien näischt mécht, deen näischt brécht“: Das war jahrelang das Motto der Escher Lokalpolitiker, wenn es um die Förderung der sanften Mobilität ging. Sie wollten sich die Finger nicht verbrennen. Denn will man Fußgängern oder Fahrradfahrern im urbanen Raum mehr Platz zugestehen, dann geht das nur, wenn man dem Auto etwas wegnimmt.