Editorial

Warum wir im aktuellen Fall von „Pädo-Hunting“ keine Namen nennen – und das nichts mit Zensur zu tun hat

   

    Foto: Editpress-Archiv

Schützen Luxemburgs Medien einen Kriminellen? Wer die vergangenen Tage auf Facebook und Co. unterwegs war, könnte das meinen. Was ist passiert? 

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