Editorial
Warum vier zu sein heute nicht magisch ist
Organisierter Sport ist das beste Argument für einfacheres Contact Tracing Foto: Jerry Gerard
Sie heißen Emma, Liam oder Mattis. Ihre Vorbilder tragen Fußballtrikots, fahren Traktor oder fliegen auf Einhörnern. Die Rede ist von den Vergessenen der Pandemie: den (Klein-)Kindern. Denn so „magisch“ Gesundheitsministerin Paulette Lenert die Zahl Vier in der aktuellen Welle auch beschreibt – vier zu sein, ist derzeit gar nicht zauberhaft. Das Kindeswohl ist gefährdeter denn je.