Kommentar

Verkehrs(un)sicherheit bei der Winteraktion: Warten, bis es wehtut

An diesem Fußgängerüberweg am Findel wurden erst provisorische Leuchten installiert, als es bereits zu spät war 

An diesem Fußgängerüberweg am Findel wurden erst provisorische Leuchten installiert, als es bereits zu spät war  Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Provisorische Straßenlaternen, reflektierende Armbänder und Sensibilisierung – damit reagieren das Mobilitätsministerium und die Vereinigung „Dräieck“ auf einen tödlichen Unfall vom 10. Dezember 2024: Vor knapp einem Jahr wollte sich ein obdachloser Mann an einem Dienstagabend höchstwahrscheinlich zur „Wanteraktioun“ (WAK) begeben und wurde dabei am Findel an einem schlecht beleuchteten Zebrastreifen von einem Auto erfasst. Er kam ums Leben.

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