Editorial

Unheiliger Backlash: Trumps klimapolitischer Kreuzzug und mögliche Folgen

Vorbei an den Staatsgästen, darunter Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, dessen finnischem Amtskollegen Alexander Stubb sowie US-Präsident Donald Trump, First Lady Melania Trump und Estlands Präsident Alar Karis, wird der Sarg des Papstes abtransportiert

Vorbei an den Staatsgästen, darunter Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, dessen finnischem Amtskollegen Alexander Stubb sowie US-Präsident Donald Trump, First Lady Melania Trump und Estlands Präsident Alar Karis, wird der Sarg des Papstes abtransportiert Foto: Cecilia Fabiano/LaPresse via ZUM

Unter den radikalen Christen in den USA wird Donald Trump als Gesandter Gottes und Geschenk des Himmels gesehen – der Schein eines Öko-Heiligen überstrahlt Donald Trump definitiv nicht. Stattdessen krempelt der US-Präsident die unter seinem Vorgänger Joe Biden forcierte Klimapolitik der Vereinigten Staaten ideologisch umso bestimmter um, als handele es sich um einen Glaubenskrieg gegen alle, denen der Klima- und Umweltschutz am Herzen liegt. Dabei hat dies keineswegs überrascht. Schließlich hatte Trump sein Land bereits in seiner ersten Amtszeit dazu gebracht, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen, und fossile Energieunternehmen unterstützt.

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