Kommentar

So ließe sich Luxemburgs Abfall besser in den Griff bekommen

Der Traum von der Null-Abfall-Gesellschaft ist erst einmal geplatzt

Der Traum von der Null-Abfall-Gesellschaft ist erst einmal geplatzt Symbolfoto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Der Traum von der Null-Abfall-Gesellschaft ist erst einmal geplatzt. Speisen und Getränke werden nach wie vor in Einwegbehältern serviert und der Müll landet mal auf der Straße, mal in der Natur, mal in der Mülltonne. Müll halt. Die Abfallreform von 2022 sollte all dies eigentlich verhindern. Der Umgang mit der Gesetzgebung ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern zeigt auch die Schwächen der luxemburgischen Gewaltenteilung auf. Sollte ein Minister allein darüber entscheiden können, ob Gesetze kontrolliert werden oder nicht?

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