Editorial

Selbst in die Hand nehmen: Über die neue Liga im US-Frauensport

Keine Profiliga in den USA entwickelt sich derzeit so rasant weiter wie die WNBA: Das Finale im Oktober brachte neue Zuschauerrekorde

Keine Profiliga in den USA entwickelt sich derzeit so rasant weiter wie die WNBA: Das Finale im Oktober brachte neue Zuschauerrekorde Foto: Pamela Smith/AP/dpa

„Unrivaled“, also konkurrenzlos oder unübertroffen. Es ist ein Name mit einer starken Bedeutung, ein Name, den man in den nächsten Monaten im internationalen Sport noch häufiger hören dürfte. Denn genau so soll die neue Frauenbasketball-Liga in den USA heißen, die am 17. Januar startet und über einen Zeitraum von acht Wochen laufen soll. Es ist ein neues Konzept, das keinesfalls die bestehende Profi-Liga WNBA ablösen soll, die in den vergangenen Monaten boomte und für neue Rekordzahlen in Sachen Zuschauer, Einschaltquoten und Einnahmen sorgte. „Unrivaled“ wird während der sogenannten Off-Season nach einem 3x3-Modus auf verkürztem Feld ausgetragen, soll die besten Spielerinnen der WNBA zusammenbringen und vor allem eine gerechtere Bezahlung ermöglichen.

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