Editorial

Premier Luc Frieden hat gezeigt, dass er seines Amtes nicht würdig ist

CSV-Premier Luc Frieden und sein „Dauphin“, Finanzminister Gilles Roth, Ende Januar 2024 bei einer Pressekonferenz nach dem Regierungsrat

CSV-Premier Luc Frieden und sein „Dauphin“, Finanzminister Gilles Roth, Ende Januar 2024 bei einer Pressekonferenz nach dem Regierungsrat Foto: Editpress/Julien Garroy

„Domadder ass hien als Premier vun eisem Land net méi drobar!“, urteilte am Freitagvormittag in den sozialen Netzwerken der linke Abgeordnete Marc Baum. LSAP-Generalsekretär Sacha Pulli richtete, „dee Mann huet einfach net d’Format vun engem Premierminister a versteet näischt vu Politik“, und schlussfolgerte: „Esou e Premier brauch Lëtzebuerg net.“ LSAP-Fraktionspräsidentin Taina Bofferding stellte etwas später auf einer Pressekonferenz die Frage, ob der Premier überhaupt „in der Lage ist, dieses Land zu führen“. Und die grüne Abgeordnete Djuna Bernard warf ihm vor, „Ueleg op d’Feier vun enger extrem delikater nationaler Krisesituatioun“ zu gießen.

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