Editorial

Menje-Bericht: Mehr Zahlensalat als klare Brühe

Eigentlich sollten die Tabellen des Bildungsministeriums im wöchentlichen Bericht mehr Klarheit schaffen. Doch nackte Zahlen aus Szenarien, die das Resultat nicht überprüfbarer Interpretationen sind, führen nicht wirklich zu mehr Transparenz, insbesondere wenn sie auch noch teilweise fehlerhaft sind. 

Eigentlich sollten die Tabellen des Bildungsministeriums im wöchentlichen Bericht mehr Klarheit schaffen. Doch nackte Zahlen aus Szenarien, die das Resultat nicht überprüfbarer Interpretationen sind, führen nicht wirklich zu mehr Transparenz, insbesondere wenn sie auch noch teilweise fehlerhaft sind.  Foto: dpa/Philipp von Ditfurth

Wiederholte Kritik gegen sein Bildungsministerium hatte Claude Meisch vor der „Rentrée“ dazu veranlasst, einige Vorsätze zu fassen, wie er damals auf einer Pressekonferenz sagte. Einer davon war die Transparenz. Ein weiterer die Kommunikation. Beides wurde in Angriff genommen.

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