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Luxemburgs Polizei: Ein Blick auf die Sicherheitspolitik und die Qualität der Rekrutierungsprozesse

 

  Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Die jüngsten Enthüllungen rund um einen jungen Polizisten, der wegen zweier Hauseinbrüche sowie mehrerer Schüsse auf LKWs auf einem Firmengelände vor Gericht steht, werfen ein fragwürdiges Licht auf die Auswahlverfahren und die Eignungsprüfung(en) von Polizeianwärtern. Dass ein Beamter, der erst drei Monate zuvor seinen Diensteid abgelegt hatte, im Verdacht steht, bereits derart schwerwiegende Straftaten begangen zu haben, ist ein Alarmsignal – nicht nur für die Polizei selbst, sondern auch für die Sicherheitspolitik und das Vertrauen der Bürger in die staatlichen Institutionen.

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