Editorial

Kritik und kaum Kommunikation beim Luxemburger Karate: Ein neues Eigentor

Gekämpft wird (wieder) nicht nur auf der Matte

Gekämpft wird (wieder) nicht nur auf der Matte Foto: Editpress/Luis Mangorrinha

Manchmal braucht es keinen Ball, um ein Eigentor zu schießen. Der Luxemburger Karate-Vorstand hat sich vor rund zehn Tagen aufgrund einer Personalentscheidung selbst ins Abseits manövriert. Die internen Reibereien und Machtspielchen ziehen sich wie ein roter Faden durch die jüngere Vergangenheit. Mit der Nominierung von Farid El Meskiri als neuer Technischer Direktor ist innerhalb der Kampfsport-Sektion wieder ein überflüssiger Brandherd zwischen den ohnehin schon verhärteten Fronten entstanden.

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