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Kehrt die Atomkraft zurück?

„Durch eine Verseuchung könnte man das unermessliche Leid kaum in Worte fassen“

„Durch eine Verseuchung könnte man das unermessliche Leid kaum in Worte fassen“ Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Befürworter setzen auf neue Technologien seitens der „Minireaktoren“. Ein klassisches AKW schafft über 1.000 Megawatt. Die neuen Generatoren produzieren bis zu 300 Megawatt. Hier kann niemand sagen, ob durch Verwässern der Vorlagen doch ein AKW von 500 Megawatt dasteht.

Die Grünen sind klar dagegen, sicherlich auch viele Umweltschützer, welche parteilos sind oder gar anderen Parteien angehören. Gründe zur Nichteinhaltung bestimmter Auflagen würde die Atomlobby schon reichlich finden. Dazu ist der Bau unwahrscheinlich und kostenintensiv. Hinzu kommen die Wartung und die spätere Entsorgung. Vorgeschoben könnte auch die Forschung sein, um hier Erkenntnisse zu erhalten. Befürwortende Argumente sind: So würden sogenannte Privatanbieter als Betreiber ohne steuerliche Zuschüsse auskommen. Involviert sind sicherlich auch staatliche Unternehmen bzw. Subunternehmer. Heute kommen die meisten Brennstäbe aus Russlands gleich angrenzenden Staaten und so bald wird sich hier auch nichts ändern.

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