Editorial

Intransparenz in der Hauptstadt: Klappe, die Zweite

Tun sich beim Thema Transparenz schwer: die Schöffinnen und Schöffen Corinne Cahen, Patrick Goldschmidt, Simone Beissel und Lydie Polfer (alle DP) sowie Maurice Bauer, Paul Galles und Laurent Mosar (alle CSV)

Tun sich beim Thema Transparenz schwer: die Schöffinnen und Schöffen Corinne Cahen, Patrick Goldschmidt, Simone Beissel und Lydie Polfer (alle DP) sowie Maurice Bauer, Paul Galles und Laurent Mosar (alle CSV) Foto: Editpress/Julien Garroy

Sie tut es erneut: Die Stadt Luxemburg zeigt, was sie von Transparenz hält. Nämlich nicht allzu viel. Darauf lässt ein Satz in den neuen Konventionen mit „Hëllef um Terrain“ (HUT) schließen, die zu Beginn der Woche in der Sitzung des hauptstädtischen Gemeinderats Thema waren. HUT wird in Zukunft die Hilfsangebote weiterführen, für die bislang Caritas zuständig war. Dabei muss die Vereinigung aber etwas beachten: „Jegliche Kommunikation der Vereinigung mit der Presse über das Projekt muss in Absprache mit der Stadt Luxemburg erfolgen“, heißt es in den neuen Übereinkommen zu den jeweiligen Hilfsangeboten.

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