Editorial

Immer wieder „frEsch“: Wann wird endlich aufgeräumt?

Der Direktor und sein Präsident: Loïc Clairet und Pim Knaff

Der Direktor und sein Präsident: Loïc Clairet und Pim Knaff Foto: Editpress/Julien Garroy

Mit einem „Geschmäckle“, wie die Schwaben treffend zu leichten Anrüchigkeiten sagen, haben die neuesten Enthüllungen rund um die Escher Kulturorganisation „frEsch“ nichts zu tun. Die Vorwürfe wiegen schwer, es geht um Vetternwirtschaft und Interessenkonflikte. Direktor Loïc Clairet kann diese in seiner Stellungnahme nur unzureichend entkräften. Es ist ein weiteres Kapitel in der scheinbar unendlichen Geschichte rund um den Kulturverein. Gleichzeitig wirft es die Frage nach der politischen Verantwortung auf.  

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