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Gedanken und Überlegungen zum Thema Wohnungsnot

Gedanken und Überlegungen zum Thema Wohnungsnot

Foto: Editpress/Julien Garroy

1) Einen Wettbewerb für Luxemburger Architekturstudenten, um Häuser zu planen/bauen, wo man nach Jahren problemlos aufstocken kann, d.h. Häuser sollen von vornherein so geplant werden, dass wenn nach Jahren mehr Wohnraum gebraucht wird, man problemlos ein bis zwei Stockwerke darauf bauen kann (ich hätte da eine konkrete Idee).

2) Als Sofortmaßnahme: Einfamilienhäuser mit integrierter Einliegerwohnung massiv fördern, ohne dass man den teuren Notaract bezahlen muss, und keine Steuern auf die Mieteinnahmen einer Einliegerwohnung. In der Eifel gab es vor Jahren Subventionen für Einliegerwohnungen. Wieso nicht deren Konzept der staatlichen Förderung für Einliegerwohnungen ganz oder teilweise übernehmen?

3) Bei bestehenden Einfamilienhäusern kostenneutral für die Eigentümer prüfen lassen, ob oder welche Möglichkeiten bestehen, um nachträglich eine Einliegerwohnung zu integrieren.

4) Planungskosten reduzieren. Wieso muss eigentlich für jedes Einfamilienhaus ein neuer Plan gezeichnet werden? Standardhäuser mit minimalem Planungsaufwand fördern.

5) Prüfen, wie viele Häuser, deren Eigentümer der Staat ist, leer stehen.

6) Das Konzept von AIS („Agence immobilière sociale“) müsste nachgebessert werden. Unbedingt eine Mietkaution einführen und dem Eigentümer, der AIS sein Eigentum zur Verfügung stellt, ein minimales Mitspracherecht betreffend Mieter einräumen.

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