Editorial
Die Tragödie von Kayl hat eine soziale Dimension – das darf uns nicht egal sein
„Es trifft wieder einmal die Ärmsten“: Die Tragödie von Kayl hat auch eine soziale Dimension, das darf uns nicht egal sein Foto: Editpress/Alain Rischard
Ein toter Junge, zwölf Verletzte, einer davon schwer, der Brand in einem Kayler Mehrfamilienhaus am Nikolaustag hat nicht nur Kayl einen Schock versetzt. Das ganze Land fühlte an dem Tag und jenen danach mit den Opfern und besonders mit der Familie des verstorbenen Sechsjährigen mit. Wir hier in Luxemburg haben ja schließlich kein Herz aus Stein. Oder doch?