Editorial

Die Segel streichen: PSG-Trainer Galtier und seine Reise-Präferenzen

Christophe Galtiers Scherz hinterließ einen bitteren Beigeschmack

Christophe Galtiers Scherz hinterließ einen bitteren Beigeschmack Foto: AFP/Franck Fife

Neue Woche, neues Fettnäpfchen. Während sich die Deutsche Fußballliga (DFL) am Montag angesichts der Energiekrise mit Spar-Empfehlungen von 15 bis 20 Prozent an die betroffenen Bundesliga-Vereine wandte, musste der französische Hauptstadtklub Paris Saint-Germain nach einer ironischen Wortwahl seines Trainers am gleichen Tag für mediale Schadensbegrenzung sorgen. Eigentlich wollte der ansonsten sehr wortgewandte Christophe Galtier die Journalisten bei der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Juventus Turin mit seiner Antwort amüsieren – kassierte aufgrund seines Fehltritts aber völlig zu Recht einen Shitstorm und entrüstete Reaktionen in den sozialen Netzwerken.

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