Kommentar

Die Schlafwandler 2.0: Der aufhaltsame Aufstieg der Rechten

Ratlos: der sozialistische Parteichef Pedro Nuno Santos nach der verlorenen Parlamentswahl

Ratlos: der sozialistische Parteichef Pedro Nuno Santos nach der verlorenen Parlamentswahl Foto: Patricia de Melo Moreira/AFP

„Rechts was Schlecht’s!“ So pflegte es die Großmutter des Autors dieser Zeilen einst zu sagen. Für Konservative hatte sie wenig übrig, für Rechtsextreme schon gar nichts. Emma Fränkle liebte rote Rosen und Nelken, mochte Wehner und Brandt, eine Brandmauer brauchte sie nicht. Ein Segen, dass sie die Blütezeit der Sozialdemokratie noch erlebte. Und sie wäre gern einmal nach Portugal gereist.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Forum von Franz Fayot und Olivier Bichel

Wir glauben an das Bahnhofsviertel

L’histoire du temps présent

L’État social luxembourgeois ou la solidarité collective nécessaire