Editorial
Die Geschäfte von nebenan nicht vergessen
Jetzt gilt es, die lokalen Geschäfte in seiner Stadt zu unterstützen Foto: Editpress/Julien Garroy
Friseursalons, Kleiderboutiquen und Restaurants haben seit rund vier Wochen geschlossen. Viele Selbstständige haben demnach kein Einkommen. Die Kosten laufen jedoch weiter: Vor allem die Miete muss Monat für Monat bezahlt werden. In Interviews ist oft herauszuhören, dass gerade dies die größte Sorge darstellt. Hilfsangebote von der Regierung hat es schnell gegeben und weitere sollen in Kürze folgen. Inwieweit diese für eine Entspannung der Situation sorgen können, wird sich noch zeigen. Bereits jetzt beklagen einige der Selbstständigen, dass sie durchs Raster fallen und somit nichts in Anspruch nehmen können.