Leserforum

Der Papst ist tot, es lebe der Papst

Der Papst ist tot, es lebe der Papst

Der Tod des Papstes, sagt Sacha André, ist ein bedeutender Einschnitt für die Kirche, wegen der vielen, von Franziskus angestoßenen wichtigen Prozesse, deren Zukunft nun offen ist. Offen zu sein ist seit jeher eine Gepflogenheit der Zukunft. Umso mehr hinsichtlich angestoßener Prozesse, wo ich mich frage, ob die über tausend Jahre alte, versteinerte Kurie Anstöße überhaupt noch wahrnimmt. Man schwärmt vom armen Papst einer armen Kirche, vom Befürworter der Migranten, vom Friedensbotschafter und vergisst dabei den Jesuiten, der es fertigbrachte, die Welt über die wahre unveränderte Lehre der Kirche hinsichtlich der Homosexualität, mit der Segnung eines gleichgeschlechtlichen Paars, zu täuschen. Intellektuell verwässertes Denken als Zeichen der Zeit.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Forum von Franz Fayot und Olivier Bichel

Wir glauben an das Bahnhofsviertel

L’histoire du temps présent

L’État social luxembourgeois ou la solidarité collective nécessaire