Editorial

Conference League als Glückslos: Es lebe der „Blech-Cup“

Diogo Pimentel und Co. wollen sich ihren Traum von der großen Bühne erfüllen

Diogo Pimentel und Co. wollen sich ihren Traum von der großen Bühne erfüllen Foto: Gerry Schmit

Nein, der europäische Dachverband des Fußballs – kurz UEFA – besteht nicht nur aus gutherzigen Samaritern, deren primäre Zielsetzung es ist, sich in den Dienst der kleinen Ligen und Klubs zu stellen. Mit der Einführung der Conference League, des dritten Europapokals, ging es den Gründungsvätern nämlich in erster Linie um eins: noch mehr Geld. Die zusätzlichen Begegnungen, die aufgrund der Aufstockung der Teilnehmer an dem weiteren Turnier herausspringen, steigern Einnahmen bei Fernsehrechten und bieten noch mehr Platz für die Visibilität der Sponsoren. Uneigennützig wäre definitiv anders. 

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