Editorial

Bye Bye, Twitter! Warum das Tageblatt den Kurznachrichtendienst verlässt

Auch ein Milliardär darf für seine politische Meinung werben – zu viel Medienmacht ist jedoch nicht gesund für die Demokratie

Auch ein Milliardär darf für seine politische Meinung werben – zu viel Medienmacht ist jedoch nicht gesund für die Demokratie Foto: AFP/Mauro Pimentel

Vergangene Woche hat das Tageblatt zum letzten Mal getweetet. Seit 2010 war die Zeitung auf der Plattform aktiv, hat mehr als 34.600 Posts verschickt und erreichte mehr als 13.800 Follower.

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