Logement

Wohnungsbau in Diekirch: Wenn der Staat sich selbst im Weg steht

Jeder spricht über Wohnungsnot und Wohnungsbaupolitik in Luxemburg. Politiker aller Couleur wissen anscheinend alle von den unzähligen Problemen, jeder will sie auch gleich aus der Welt schaffen. Das betrifft vor allem den jetzigen Wohnungsbauminister, seine Vorgängerin und deren Vorgänger. „Wir müssen“ …, „wir werden“ …, „wir können“ …, „wir dürfen nicht …“ – So oder so ähnlich beginnen seit Jahren sämtliche Sonntagsreden zum Thema Wohnungsbaupolitik. Zwei Beispiele aus Diekirch zeigen, wie es in Wirklichkeit aussieht.

Nicht einmal die Abrissarbeiten für das Projekt „Dräieck Dikrech“ haben bis heute begonnen

Nicht einmal die Abrissarbeiten für das Projekt „Dräieck Dikrech“ haben bis heute begonnen Foto: Editpress/Roger Infalt

„Der Wohnungsbau ist ganz klar eine Priorität. Im Wohnungsbaubudget sind viele Kreditposten unbegrenzt, ob es sich nun um subventionierte Wohnungsbauprojekte handelt oder um den Ankauf von Bauland durch den Staat. Es ist keine Frage des Geldes“, so Henri Kox letztes Jahr im Luxemburger Wort.

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