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Wie Luxemburger Winzer ihr Glück auf der internationalen Bühne suchen

Während der Pro-Kopf-Konsum von Wein und Crémant in Luxemburg kontinuierlich sinkt, bleibt der Absatz einheimischer Produkte vergleichsweise stabil. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, setzen die Winzer zunehmend auf Export.

Außenminister Xavier Bettel und Weinbauministerin Martine Hansen am Gemeinschaftsstand der Luxemburger Winzer bei Messeveranstaltung

Außenminister Xavier Bettel und Weinbauministerin Martine Hansen (beide Bildmitte) am Gemeinschaftsstand der Luxemburger Winzer Foto: Ministère de l‘Agriculture

Der Weinkonsum im Großherzogtum stagniert nicht nur seit geraumer Zeit, er geht sogar stetig zurück. Wurden im Jahr 2021 noch rund 40 Liter Wein und Crémant pro Kopf gekauft, waren es 2025 nur noch etwa 36 Liter, wobei der Konsum an einheimischen Erzeugnissen (8,7 Liter) noch relativ stabil gehalten werden konnte. Um diesem anhaltenden Trend entgegen zu wirken, setzten die Luxemburger Winzer zunehmend auf den Export ihrer hochwertigen Produkte.

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