Virtual Museum of Stolen Cultural Objects
Was der Luxemburger Experte Régis Moes zum virtuellen Museum der Unesco zu Raubkunst sagt
Im Herbst 2025 eröffnete die Unesco ein virtuelles Museum, um auf den illegalen Handel von Kunst und die Wichtigkeit der Rückgabe-Arbeit aufmerksam zu machen. Review und ein Gespräch mit Régis Moes, dem stellvertretenden Direktor des Luxemburger „Musée national d’archéologie, d’histoire et d’art“, über den Umgang mit Raubgut in Kultureinrichtungen.
Hunderte Kunstwerke von verschiedenen Herkunftsorten können im Unesco-Museum entdeckt werden Foto: Kéré Architecture
Die Unesco ist ein Flügel der Vereinten Nationen, der internationale Kooperation in Bildung, Wissenschaften, Kultur und Kommunikation unterstützt – „um weltweiten Frieden zu fördern“, so lautet es auf ihrer Website. Mit diesem Ziel hat die Unesco 2023 das Projekt „Virtual Museum of Stolen Cultural Objects“ gestartet. Seit Ende September 2025 ist es auf Französisch und Englisch online besuchbar (museum.unesco.org).