Überschwemmungen 

Unwetter: Land unter in Reckingen und Monnerich

Am Tag danach herrscht Katerstimmung in Reckingen und Monnerich. Überall wird aufgeräumt. Keller müssen ausgepumpt, Kanäle von Unrat gesäubert, beschädigte Sachen zusammengeräumt und entsorgt werden. Die Nacht vom 14. auf den 15. Juli hat Spuren hinterlassen. Eines bleibt: Sowohl Reckingen als auch Monnerich waren dieses Mal besser vorbereitet.

Das Unwetter hat Reckingen und Monnerich ziemlich zugesetzt. In der Nacht sind laut CGDIS in beiden Gemeinden rund 50 Feuerwehrleute, 15 Feuerwehrautos und ein Schiff im Einsatz gewesen.

Das Unwetter hat Reckingen und Monnerich ziemlich zugesetzt. In der Nacht sind laut CGDIS in beiden Gemeinden rund 50 Feuerwehrleute, 15 Feuerwehrautos und ein Schiff im Einsatz gewesen. Foto: Editpress/Didier Sylvestre

In der vergangenen Nacht haben viele wenig geschlafen. Monnerichs Bürgermeister Jeannot Fürpass (CSV) war bis 3 Uhr nachts in der Gemeinde unterwegs. Eine so angeschwollene „Kiemelbaach“ hat er noch nie gesehen. Und er macht eine Entdeckung. „Ich wusste nicht, dass es in Luxemburg Biber gibt, aber ich habe einen gesehen“, sagt er. 

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