Remich 

Umgestaltung der City läuft schleppend 

„Notaireshaus“ und „Jousefshaus“, die beiden Themen beschäftigen Remich noch eine ganze Weile. Während für das „Notaireshaus“ noch vieles bezüglich einer neuen Nutzung unklar ist, soll sich die Zukunft des „Hospice civil“ schon bald entscheiden.

Das „Notaireshaus“ kurz vor der Grenzbrücke soll umgewidmet werden. Von außen sieht es schön aus, ist aber in einem schlechten Zustand. DP-Bürgermeister Jacques Sitz beziffert allein die Kosten für eine neue Elektrik auf zwischen 700.000 und 800.000 Euro. 

Das „Notaireshaus“ kurz vor der Grenzbrücke soll umgewidmet werden. Von außen sieht es schön aus, ist aber in einem schlechten Zustand. DP-Bürgermeister Jacques Sitz beziffert allein die Kosten für eine neue Elektrik auf zwischen 700.000 und 800.000 Euro.  Foto: Wiebke Trapp

Immer wieder war das „Hospice civil“ „Jousefshaus“ Gegenstand zahlreicher Medienberichte. Spätestens seit 2018 war das Seniorenheim, in dem acht umliegende Gemeinden Belegbetten haben, in die Miesen geraten. Da es unter der „Tutelle“ der Gemeinde Remich steht, musste sie mehr als drei Millionen Euro aus der Gemeindekasse beisteuern.

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