Denkmalschutz mit Fragezeichen

Umbau der Villa Koppes in Altwies würde 13 Millionen Euro kosten

Große Pläne, hohe Kosten, offene Finanzierung: Die Villa Koppes in Altwies, Gemeinde Mondorf, stellt Bürgermeister Steve Reckel vor schwierige Entscheidungen zwischen Erhalt und neuer Nutzung.

Villa Koppes von 1901, historisches Glasmalerhaus mit geplantem modernem Anbau, Straßensicht auf das Hauptgebäude

Die Villa Koppes, 1901 vom Glasmaler Jean-Pierre Koppes erbaut, von der Straße aus gesehen. Links neben dem Hauptgebäude soll ein moderner Anbau entstehen Foto: Editpress/Julien Garroy

Wenn Steve Reckel von der Villa Koppes in Altwies spricht, wechselt sein Blick von Begeisterung zu Betrübtheit. Der Bürgermeister der Gemeinde Mondorf erzählt von den Plänen, die er mit dem 125 Jahre alten Haus verbindet, und von den finanziellen Mitteln, die nötig wären, um sie umzusetzen.

Die Villa Koppes ist ein ebenso markanter wie imposanter Bau. Leicht erhöht gelegen, steht sie an der N16 zwischen Aspelt und dem Thermalstädtchen Mondorf. Ihre Vorderfassade blickt über einen begrünten Hang hinweg in Richtung Frankreich, nur wenige Meter entfernt.

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