Kontroverses Casting

Statistensuche für Luxemburgs „Capitani“ sorgt für scharfe Kritik im Netz

Rassismus und Sexismus am Set? Eine Casting-Ausschreibung für die zweite Staffel der Luxemburger Erfolgsserie „Capitani“ löst im Netz einen Sturm der Entrüstung aus.

Tatort Internet: Die Ausschreibung der Casting Lux Asbl. sorgt für Unmut

Tatort Internet: Die Ausschreibung der Casting Lux Asbl. sorgt für Unmut Foto: Samsa Film

Nach dem internationalen Erfolg auf Netflix ist die luxemburgische Serienproduktion „Capitani“ wieder in aller Munde. Diesmal allerdings nicht wegen der Serie selbst, sondern wegen des Casting-Aufrufs für die zweite Staffel. Diese soll, wie kürzlich bekannt wurde, nicht mehr in dem fiktiven Örtchen Manscheid im Luxemburger Ösling spielen, sondern verlegt die Handlung nach Luxemburg-Stadt – ins Bahnhofsviertel. Die Dreharbeiten beginnen bald und die Produktionsfirma Samsa hat die Agentur Casting Lux mit der Suche nach Statisten und Komparsen beauftragt. Ein inzwischen gelöschter Facebook-Post der Casting-Agentur sorgte am Wochenende für Entrüstung im Netz.

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