Theater

Sich in Esch wie in einem Science-Fiction-Film fühlen? „Die Maschine steht still“ macht’s möglich

Sich in Esch wie in einem Sciencefiction-Film fühlen? Ein Theaterstück, das die Zuschauer eintauchen lässt und sie in 90 Minuten von Belval auf die Metzeschmelz führt, macht es möglich.

„Der Maschine sei Dank“: Fabienne Hollwege und Konstantin Rommelfangen als Vashti und Kuno in der Metzeschmelz

„Der Maschine sei Dank“: Fabienne Hollwege und Konstantin Rommelfangen als Vashti und Kuno in der Metzeschmelz Foto: Bohumil Kostohryz

Was man so alles vom Theater lernt. Zum Beispiel: In Esch und Schifflingen lassen sich prima dystopische Stücke inszenieren. Seit Donnerstag und bis Sonntag tut Regisseurin Marion Rothhaar genau das. Im Rahmen des europäischen Kulturjahres Esch2022 und in Kooperation mit dem TNL lässt die Wahlschweizerin und Herzensluxemburgerin die Zuschauer eintauchen und rumreisen – und doch bleiben sie eigentlich bei sich, schließlich ist es ihre eigene kleine Hölle, die ihnen hier vorgespielt wird.

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