Volksfest

Schnäppchenpreise oder Schnappatmung? Was ein Besuch auf der Schueberfouer kostet 

Wie viel Geld muss man für einen „Fouer“-Besuch einplanen? Dieser Frage ist das Tageblatt am Eröffnungswochenende der 684. Auflage des grenzüberschreitend populären Volksfestes auf dem hauptstädtischen „Glacis“ nachgegangen. Bis zum Schlusstag am 11. September werden erneut rund zwei Millionen Besucher das imposante Eingangsportal passieren.

Die meisten Fahrgeschäfte haben das Preisniveau vom Vorjahr gehalten

Die meisten Fahrgeschäfte haben das Preisniveau vom Vorjahr gehalten Foto: Herbert Becker

Die Fangemeinde derer, die die „Fouer“ schon seit geraumer Zeit herbeigesehnt haben, ist unverändert groß. Unzählige Gäste aus dem In- und Ausland sind hier mehrfach zu Gast, suchen den Nervenkitzel und den Adrenalinschub auf den Hochgeschwindigkeits-Fahrgeschäften und bei denen es sprichwörtlich immer noch Luft nach oben gibt. Hoch hinaus geht’s in schwindelerregende Höhen mit den waghalsigsten Rotationen und Überschlägen.

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