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„Safe to meet“ soll Eventbranche in Luxemburg aus der Krise führen

Der Eventbereich ist besonders schwer von der Corona-Krise getroffen worden. Seit nunmehr einem halben Jahr sind die zuvor prall gefüllten Auftragsbücher der Caterer, Materialverleiher, Konzertveranstalter, Bühnentechniker, Kongressorganisatoren und Messebauer leergefegt. Jetzt geht es auch noch auf den Winter zu und ein Ende der Pandemie ist nicht in Sicht. Erste Opfer wie „De Gourmang“ in Esch hat es schon gegeben. Wie kann die Branche überleben? Ein Label soll helfen.

Wenig ist momentan los in Luxemburgs Veranstaltungsbranche. Das soll sich ändern.

Wenig ist momentan los in Luxemburgs Veranstaltungsbranche. Das soll sich ändern. Foto: Editpress/Didier Sylvestre

Pol Weicherding von WK Sound&Light aus Lintgen freut sich auf das Wochenende. Denn es ist das erste seit einem halben Jahr, in dem er ordentlich zu tun hat. Seit 2012 verleiht Weicherding professionelles Sound- und Licht-Material für alle Arten von Veranstaltungen. Das können Hochzeiten, Messen, Empfänge, Dorffeste, Festivals oder Sportveranstaltungen sein. Am Wochenende ist er an drei verschiedenen Orten im Einsatz. „Das hat es lange nicht gegeben. Denn seit dem Lockdown hatten wir zwei Aufträge: eine Hochzeit im kleinen Kreis in einem Restaurant und eine Diplomüberreichung in einer Schule. Mehr nicht“, berichtet Weicherding.

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