A3-Stau ade?
Ministerin sieht positive Effekte durch Fahrgemeinschaftsspur
Laut Mobilitätsministerin Yuriko Backes sorgen Fahrgemeinschaftsspur und variable Tempolimits auf der A3 für einen harmonisierten Verkehr. Neue Radaranlagen und Schilder sollen die Regeln noch klarer machen, eine generelle Freigabe außerhalb der Stoßzeiten sei derzeit jedoch nicht geplant.
Auf der A3 zeigt sich laut Mobilitätsministerin Yuriko Backes, dass Technik und Regeln die Verkehrsharmonie verbessern Foto: Vincent Lescaut/L'essentiel
Wirken die Fahrgemeinschaftsspur und variable Tempolimits auf der Autobahn A3 tatsächlich so wie geplant? Geht es nach Mobilitätsministerin Yuriko Backes (DP), lautet die Antwort: ja. In ihrer Reaktion auf eine parlamentarische Anfrage der LSAP-Abgeordneten Mars Di Bartolomeo und Yves Cruchten verweist sie auf messbare Verbesserungen im Verkehrsfluss.
Die großherzogliche Polizei führt täglich Präventivkontrollen auf der A3 durch. Wie viele davon ohne Verwarnung enden, könne jedoch nicht beziffert werden, schreibt Backes. Noch im Laufe des Jahres 2026 sollen spezielle Radaranlagen zur Überwachung der Fahrgemeinschaftsspur in Betrieb gehen. Voraussetzung ist die Fertigstellung der Portale für die dynamische Beschilderung.