Quizshow

Luxemburger kämpft bei „Yes or No Games“ um 100.000 Euro

Es war eine Bewerbung ohne große Erwartungen – und plötzlich stand Steve Seyler aus Ettelbrück im Finale einer neuen Quizshow. Wie aus einer unscheinbaren Online-Anzeige ein TV-Abenteuer wurde.

Steve Seyler, 37, im Finale der Quizshow „Yes or No Games“ auf Prime Video, spannende Wissensshow ab Freitag

Der 37-jährige Steve Seyler schaffte es ins Finale der neuen Quizshow „Yes or No Games“, die ab Freitag auf Prime Video ausgestrahlt wird Foto: Editpress/Julien Garroy

„Du bist in der engeren Auswahl.“ Mit diesen Worten begann für Steve Seyler aus Ettelbrück ein Abenteuer, das er so nicht erwartet hatte. Am anderen Ende der Leitung: Ein Mitarbeiter einer deutschen Casting-Agentur. Der 37-jährige Luxemburger hatte sich Monate zuvor über eine Online-Anzeige für eine neue Quizshow beworben – ohne wirklich zu wissen, worum es ging. Die Anzeige war knapp, Details kaum vorhanden. „Ich dachte, ich versuche es mal, es passiert sowieso nichts“, sagt Steve im Tageblatt-Interview. Als sein Telefon klingelte, hatte er die Bewerbung eigentlich längst vergessen. Doch dann kam alles anders: Steve wurde nicht nur Kandidat, sondern schaffte auch den Sprung ins Finale. Doch wovon eigentlich?

Bei den „Yes or No Games“ handelt es sich um ein neuartiges Quizformat, das am 16. Januar Weltpremiere feiert. In der Show treten pro Folge 128 Kandidaten gegeneinander an und kämpfen um ein Preisgeld von 100.000 Euro. Sie durchlaufen verschiedene virtuelle Welten, in denen sie Rätsel lösen und Herausforderungen meistern müssen. Quizmaster ist der bekannte deutsche Moderator Steven Gätjen. Er stellt am Ende jeder Runde eine Frage, die nur mit „Yes“ oder „No“ beantwortet werden kann. Wer falsch liegt, scheidet aus.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Luxemburg-Stadt

Abschied vom Diesel: Ab 2027 sollen alle hauptstädtischen Busse elektrisch fahren