Eurovision Song Contest

Luxemburg verpasst das Finale am Samstag – Große Enttäuschung für Eva Marija

Die Wettquoten hatten es vorausgesehen: Eva Marija verpasst den Sprung in das große ESC-Finale am Samstag. Es ist das erste Ausscheiden Luxemburgs seit der Rückkehr zum Wettbewerb.

Eva Marija singt live bei ihrem Auftritt am Donnerstagabend auf der Bühne mit Mikrofon und Bühnenlicht

Eva Marija bei ihrem Auftritt am Donnerstagabend. Foto: Tobias Schwarz/AFP

Um 23.15 Uhr steht es fest: Luxemburg verpasst zum ersten Mal seit seiner Rückkehr zum Eurovision Song Contest den Einzug ins Finale. Ausgeschieden sind außerdem Aserbaidschan, Armenien, Schweiz und Lettland.

Für RTL und Eva Marija ist das Resultat enttäuschend. Allerdings dürfte es nicht unerwartet kommen: Luxemburg wurde die ganze Zeit als einer der Verlierer des zweiten Halbfinals gehandelt.

Begründet auch durch eine starke Konkurrenz mit vielen Acts, die als sichere Qualifizierte galten. Darunter Australien, Dänemark, Rumänien und die Ukraine. Weiter sind außerdem: Bulgarien, Norwegen, Malta, Zypern, Albanien und Tschechien.

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