Escher „Portal eent“

Kindy Fritsch zieht vor Gericht – die Geschichte eines gescheiterten Bauprojekts

Mehr als 120 Wohnungen waren geplant. Doch selbst nach fast zwei Jahrzehnten Planung liegt das Areal der ehemaligen Garage Losch noch immer brach. Die Geschichte eines Bauprojekts, das nie fertig wurde – und nun in einer 130-Millionen-Euro-Klage gipfelt.

Das Loch von Esch: unbebautes Baugrundstück, geplante Wohnhausentwicklung verzögert sich seit Jahren

Das Loch von Esch: Hier sollten eigentlich seit Jahren neue Wohnungen stehen Foto: Editpress/Julien Garroy

In längst vergangenen Zeiten war das Arbed-Portal eins von vier Toren zum Stahlwerk in Esch/Belval. Heute steht das Projekt „Portal eent“ an der Ecke boulevard Prince Henri/Victor-Hugo-Straße für hoch angekündigten und schließlich gescheiterten Wohnungsbau. Auf der 11.000 Quadratmeter großen Baufläche sollten eigentlich über 120 Wohnungen entstehen, stattdessen liegt das Areal seit fast 20 Jahren brach. Wie kam es dazu?

Ein Rückblick

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Klimaneutralität

Luxemburg stärkt Klimahilfen für Unternehmen