Der Fall Roberto Traversini vor Gericht
„Keine persönlichen Interessen verfolgt“
Zweiter Prozesstag im Fall des früheren Bürgermeisters und Abgeordneten Roberto Traversini. Mutmaßliche Vermischung von privaten und öffentlichen Interessen wird ihm vorgeworfen. Er habe vielleicht Fehler gemacht, so der Beschuldigte, aber weder persönliche Interessen verfolgt noch versucht, sich zu bereichern.
Roberto Traversini auf dem Weg zum Gerichtssaal Foto: Editpress/Alain Rischard
Am Dienstagnachmittag musste sich der Hauptbeschuldigte Roberto Traversini den Fragen des Richters zu den einzelnen Anklagepunkten der Staatsanwaltschaft stellen. Die Vorwürfe wurden ab 2019 in Folge der Ermittlungen zur sogenannten „Gaardenhaischen-Affäre“ zusammengetragen.